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<pre>Auch wenn es nach vier Spieltagen noch etwas früh ist, um Bilanz zu ziehen, hätte vor Saisonbeginn wohl keiner damit gerechnet, dass es um Rang vier geht, wenn die Hessen mit der „Alten Dame“ aus der Hauptstadt die Klingen kreuzen.  <p> Auch nach dem überfälligen Ziehen der Notbremse ist es aber zumindest um die Erfolgsaussichten in der Bankenmetropole nicht sonderlich gut bestellt: Duelle gegen Eintracht Frankfurt scheinen sich derzeit nur sehr bedingt für einen erfolgreichen Neustart anzubieten.  <p>  „Wir hatten die große Chance auf den Ausgleich mit dem Elfmeter. Am Ende haben wir aber 0:2 verloren. Ich bin enttäuscht, wir hätten einen Punkt verdient gehabt.“ <p> Die Fuggerstädter müssen in ihrer fünften Bundesliga-Saison so hart um ihr Überleben in der höchsten Spielklasse kämpfen, wie schon lange nicht mehr. Im Vorjahr hat der FCA noch die beste Saison seiner Geschichte – inklusive Qualifikation für den Europapokal – hingelegt, nun droht der Abstieg in die Zweitklassigkeit. <p>  Die Chance für die Hertha liegt möglicherweise darin, dass die Bayern wie zuletzt in Wolfsburg etwas Zeit brauchen, bis sie auf Hochtouren kommen. Dazu hat sich der FCB in den letzten Heimspielen — auch wenn diese allesamt gewonnen wurden — immer recht schwer getan.  </pre>


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<pre>Zumal die Eintracht das Auftaktspiel in Freiburg zwar auch ohne Torerfolg beendete, da sie aber auch keines kassierte, durfte zumindest über einen Punktgewinn gejubelt werden.  <p> Bei dieser Etablierung kamen den Breisgauern insbesondere die sicheren Punktgewinne gegen die weniger solide aufspielenden Teams zugute: Seit dem 1Spieltag hatte es nur noch gegen die Spitzenklubs aus Leipzig, München, Gladbach und Dortmund verzeihliche Niederlagen gesetzt.  <p>  Von den letzten sechs Gastspielen haben sie drei verloren und drei konnten sie gewinnen – wie etwa letzte Saison mit 3:1. <p> Mit dem Remis gegen Mainz hat Hannover keines der letzten 22-Bundesligamatches nach Pausenführung verloren (18 Siege, 4 Unentschieden). Die letzte Niederlage gab es im März 2014 gegen Werder Bremen (1:2). <p>  Mit dem 2:1-Heimsieg über die TSG Hoffenheim schob sich der BVB an den Kraichgauern vorbei auf Rang 3, der eine Teilnahme an der „Königsklasse“ garantiert — diese hat Dortmund nun selbst in der Hand.  </pre> 


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<pre> Während die Borussen das drittbeste Auswärtsteam der Bundesliga sind, stehen sie in der Heimtabelle nach sechs Partien nur auf Rang 10. Drei dieser sechs Partien wurden nicht gewonnen (zuletzt gab es ein 1:1 gegen Mainz), das Torverhältnis lautet 7:8.  <p> Zum einen, weil der FCA gegen Leverkusen noch kein einziges Mal gewinnen konnte; zum anderen, weil Freitagsspiele schon von vornherein kein allzu gutes Omen aus Augsburger Sicht  <p>  „Es war ein emotionales Auf und Ab. In der ersten Hälfte hat uns etwas der Mut im Pressing gefehlt, aber unsere Reaktion nach dem 0:2 war beeindruckend. Ganz bitter war allerdings, dass wir uns nach dem 2:2 auswärts auskontern lassen“, so das Resümee von Augsburg-Trainer Baum. <p>  Düsseldorf hat gegen Leipzig bei insgesamt 5 Versuchen noch nie gewinnen können. Das bislang einzige BL-Duell in der Hinrunde endete 1:1. <p>  Zumindest gab es mit dem 3:1 ein Erfolgserlebnis, mit dem Dortmund weiter Kurs Richtung Champions League hält. Rang 3 und damit die direkte Teilnahme an der „Königsklasse“ sind weiterhin in Reichweite — nur ein Punkt fehlt auf den Tabellen-Dritten aus Hoffenheim.  </pre>


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<pre> Schon der Auftakt gegen Hannover war mit dem Heim-1:1 nur wenig zufriedenstellend — schließlich hatten die Grün-Weißen die Parole ausgegeben, die Heimspiele gewinnen zu wollen.  <p> Die Mannschaft von Adi Hütter hatte zuletzt derart lange an ihrem obersten Limit gekickt, dass ein nunmehriges Abflachen der Leistungskurve fast schon als alternativlos erscheinen muss.   <p> Video: Mit dem 4:0-Sieg gegen Köln blieb die TSG auch im 1Bundeliga-Spiel der Saison ungeschlagen – die Stimmung nach der Partie war bei den Hoffenheimern dementsprechend gut. (Quelle: YouTube/TSG 1899 Hoffenheim) <p>  Konnte das Team dank dieser drei Wortmeldungen sowohl vom DFB-Pokal als auch der Champions League träumen, dürfte nach den Niederlagen gegen Leverkusen, Ingolstadt und die Hertha zumindest die Königsklasse mittlerweile etwas zu hoch gegriffen sein.  <p> Gleichwohl können sich die Wettfreunde dann aber doch nicht ganz dazu entschließen, den Fuggerstädtern am anstehenden Spieltag einen Auftritt auf absoluter Augenhöhe zuzutrauen — immerhin haben die Gäste nicht von ungefähr den etwas besseren Start in die Rückrunde erwischt.  </pre>


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<pre> Die Breisgauer bewegen sich im Schnitt knapp darüber, durchschnittlich fallen 2,6 Tore, wenn der SCF auf dem Platz steht. An 17 der bisherigen 32 Spieltagen wurde bei den Torwetten die 2,5-Marke nicht erreicht.  <p> Während der Tor-Gott die Berliner im vergangenen Dezember zur Verzweiflung brachte, hat die Elf von Pal Dardai dieses Mal nun aber selbst einen echten Vollstrecker mit an Bord:  <p>  Der 2:0-Erfolg beim FC Schalke in Gelsenkirchen musste ebenso hart erkämpft werden, wie der 3:1-Derbysieg über den FC Ingolstadt. Zwar leisteten die Konkurrenten große Gegenwehr, doch am Ende gingen die Bayern als verdienter Sieger vom Feld. <p>  Auch in Ingolstadt ist man von den Toren eines einzelnen Spielers ziemlich abhängig, das jedoch erst seit kurzem. Namentlich von Lukas Hinterseer, auf dessen Konto die letzten drei Ingolstädter Tore gehen.  <p> Rückreise und Match werden anstrengend gewesen sein, doch wie oft setzt solch ein Erfolg auch neue Kräfte frei! Am Samstag könnte es nämlich einen neuen Vereinsrekord geben bzw. die Einstellung einer Bestmarke.  </pre>


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